Unternehmen repraesentieren Marken, Produkte und Vorhaben. Sie entwickeln Ideen und Innovationen, die unser aller Leben fortschrittlich und modern gestalten sollen. Organisationen und Institutionen verpflichten sich zur Wahrung bestimmter Inhalte, Prinzipien und Positionen mit gesellschaftspolitiscer Relevanz. Ihre Zielsetzung soll zumeisst Menschen Richtung und Orientierung geben. Auch die Gestaltung, Wahrung bzw. Bewahrung humanistischer Werte kann dabei Agenda sein. Und dann ist da noch der Mensch als Individuum, ausgestattet mit ausgepraegten Alleinstellungsmerkmalen in Form von bestimmten Faehigkeiten und Talenten. Sie alle eint  ein Konstrukt aus Visionen, Zielen, Ueberzeugungen oder den Glauben an irgend etwas, verbunden mit Pflichten und Verantwortung einerseits und der Abhaengigeit von Akzeptanz durch die breite, oeffentliche Meinung, andererseits. Letzteres  bleibt einzig und allein eine Frage der Glaub- wuerdigkeit. Nun ist das so eine Sache mit der Gaubwuerdigkeit. Denn dazu entwickeln Menschen erfahrungsgemaess unterschiedliche Wahrnehmungen und perspektivische Positionen.
PR Press Media
Gibt es also eine Formel oder eine Art Methode, womit sich Wahrheits- gehalt in der Medienkommunikation messen laesst? Ich denke…Ja. Allerdings hat es viele Jahre gedauert, um diese These zu entwickeln und sie anhand taeglicher Fallbeispiele auf die Anwendbarkeit hin zu hinterfragen. Am Ende steht folgende These: Was nicht erklaerbar, begruendbar, verstaendlich, ueberpruefbar und insgesamt logisch erscheint, kann den medialen Anspruch von Glaub- wuerdigkeit insgesam nicht erfuellen. Eigentlich banal. Denn es sind exakt diese Attribute in der Medienkommunikation, die Aussenwirkung beeinflussen, denen Menschen als Individuum vertrauen und die die „kritische Masse“ einer Gesellschaft oder Community von irgend etwas ueberzeugen kann und Einfluss auf kuenftige Handlungen nimmt. Alles andere ist schwer vermittelbar. Wer dieser Regel bei der Gestaltung seiner Medienkommunikation zuwider handelt, entzieht sich bereits von Beginn an jeder Moeglicheit, eine Krise zu ueberstehen. Aus der anonymen Masse oeffentlicher Meinung werden ploetzlich reale Menschen,  die sich ebenfalls oeffentlich aeussern und im schlimmsten Fall „widerlegen“. Jedes Statement provoziert eine Reaktion.
Nicht zuetzt deshalb erfordert die Gestaltung von PR- und Medienkommunikation fuer jede Einzelmassnahme eine strategisch und konzeptionelle und ueberlegte Vorgehensweise, die sowohl  „Best Case“ als auch „Worst Case“ Szenarien beruecksichtigt.
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